Besuch September 2017

Hochachtung und Fürsorge!
Und Verschiedenes was sich immer und immer wiederholt….

 

Wieder einmal sind Petra und ich in Ungarn gewesen und wieder einmal ist es Zeit, Sie mit auf unsere Reise zu nehmen. Unsere Anreise hat sich, auch wieder einmal, als etwas komplizierter erwiesen als eigentlich gedacht, denn wir sind, auch wieder einmal, mit enormer Verspätung im Tierschutz-Zentrum angekommen.

Es war bereits dunkel und mein Herz lachte sofort auf als ich Tierschutz-Zentrum-Boden betrat, in die Dunkelheit schaute, und der Himmel war, wieder einmal, gefüllt mit abertausenden funkelnden Sternen! Ein Traum dort hinauf zu schauen und gleichzeitig das Willkommens-Gebell der Hunde zu hören. Relativ flott gingen wir zu Bett, denn die Nacht war schon längst angebrochen und der Schlaf somit vorprogrammiert kurz.

Und…ja, Sie ahnen es schon, wieder einmal …:)

Als der Morgen anbrach standen wir voller Elan und Tatendrang auf. Nach einem kurzen aber guten Frühstück machten wir uns auf um über die Ranch zu laufen, allen Mitarbeitern und Tieren guten Tag zu sagen und uns Zeit zu nehmen, Ungarn auf uns wirken zu lassen.

Attila strahlte uns an und sein Grinsen verriet uns, er war bereit zu allen Schandtaten die auf ihn warten, immer dann, wenn wir da sind! Wir machten unseren ersten Ranch-Rundgang, und obwohl wir immer Neues entdeckten, da auf der Ranch ja ständig gebaut, erneuert und gewerkelt wird, fühlte es sich dennoch ein bisschen so an, als wären wir heim gekommen! Wir wurden von Vielen im Vorbeilaufen beäugt, Vites ist immer sehr aufgeregt wenn man an seinem Gehege vorbeiläuft, und auch Rudi und seine Gang sind immer sofort dabei, wild am Zaun zu winken, damit wir sie auch ja nicht übersehen!

Entlang am Gnadenwald und vorbei am Waldgehege Remény, begrüßten wir Leeroy, Apollo und Paninimi. Kimberly beobachtete uns von Weitem und wir suchten das ganz neu gebaute und eingerichtete Hasengehege auf. Was sind diese Langohren schön! Wir konnten uns gar nicht satt sehen und hatten eine Menge Freude diesen kleinen, wuscheligen Wesen bei ihrem Treiben zuzusehen!

Gegenüber schauten wir bei den Gänsen und Enten vorbei und als wir zurück am großen Auslauf waren, begrüßten uns dort freudig Ailin und Morzsi! Die beiden sind ein richtig tolles Gespann geworden, und immer wenn ich Morzsi sehe denke ich – Petra würde nun sagen: „Du denkst es nicht, Du sagst es immer!“: „wie toll er doch aussieht, wie schön er ist und welch eine tolle Ausstrahlung er hat!“

Auch Attila sieht das so, denn die beiden haben ein ganz besonderes Band miteinander und Morszi hat angefangen ihm zu vertrauen. Ailin ist eine wunderschöne, fröhliche Schäferhündin, für die ich mir sehr ein Zuhause wünschen würde. Hat sie doch dank fürsorglicher Pflege des Tierschutz-Zentrum Teams eine schwere Erkrankung überstanden, und so wäre jetzt der Zeitpunkt, dass sich ihr Leben noch einmal komplett zum Guten wendet.

Kurz darauf haben wir Momo, Tücsök und Pipa besucht. Die zwei kleinen Pekinesen aus der Beschlagnahmung sind zwei ganz Große! Tolle Charakter, tolle Hunde und bildhübsch dazu!

Pipa und Tücsök dürfen nun bei unserem nächsten Transport mit uns in ihr neues Leben reisen.

Momo allerdings sucht noch!

Für uns ist das gänzlich unverständlich, denn Momo ist hellfarbig, klein, nett anzusehen und er hat eine Art die einen einfach verzaubert! Falls Sie neugierig geworden sind, ran ans Telefon oder an den PC! Melden Sie sich, denn Momo wartet!

Zwischendurch haben wir immer mal wieder mit Attila oder Alex „geschwätzt“, haben die beiden jungen Männer auch bei ihrer Arbeit beobachtet und von genau dieser abgehalten, eigentlich auch wie immer, denn wie so oft, haben wir dann Fragen oder möchten Fotos machen oder einen besonderen Moment einfangen.

Als der Abend anbrach saßen wir dann, auch wie immer, mit Gabor noch lange zusammen und haben geredet und geredet, den nächsten Tag geplant und natürlich, auch wie immer, lecker gegessen! Als die Nacht hereinbrach und die Hunde anfingen zu singen, musste ich, wie immer, lächeln und lauschte glücklich diesem unvergesslichen Singsang.

Am Dienstag galt unsere Fürsorge Coco! Der kleine Sha Pei Rüde hat ein massives Hautproblem. Er hatte einen Termin bei einer Haut-Spezialistin in Budapest. Durch die völlige Überzüchtung dieser Rasse leidet Coco sehr, seine Augen bekommt er kaum geöffnet, eigentlich läuft er fast blind durch die Welt! Was habe ich mich doch sofort in diesen tollen Hund verliebt! Und jaaaaaaaaaa, das ist eigentlich auch wie immer, denn ich schaffe es nie, nach Hause zu reisen und nicht mindestens 1000 x gesagt zu haben: „ Oh Mann, ich habe mich verliebt in ……….“!

Gabor fragt mittlerweile schon bevor ich dazu komme den Satz vollständig auszusprechen, wer es denn dieses Mal sei, aber wissen Sie, ES GEHT NICHT ANDERS!

Unsere Hunde sind so toll, und glauben Sie mir, obwohl jeder von uns seine Favoriten hat, schaffen es auch ganz viele andere, uns so zu verzaubern, dass wir selber manches Mal überrascht sind. Coco trifft sicher irgendwo mein Beuteschema. Aber wenn Sie Petra kennen würden und wüssten, dass Sie eigentlich, genau wie ich, eher auf größere Hunde steht, vor allem langhaarige und irgendwie hat sie es mit dem Hunde-Typ Berner Sennen, dann wissen Sie, spätestens jetzt, wenn ich Ihnen verrate, dass sie EVI soooooooooooooo toll fand, dass sie sie sogar bei der Übergabe nicht herausgeben wollte:)

Manche jedenfalls gehen einem ganz besonders ans Herz und Coco hat meines im Sturm erobert. Er ist bei allem Leid das er ertragen muss, lieb, freundlich, vertrauensvoll und offen. Ruhig und gelassen hat er die tiermedizinische Untersuchung über sich ergehen lassen und später, als wir wieder zurück waren, auch das Baden und Trockenrubbeln!

Petra, die an diesem Tag auf der Ranch geblieben war, weil sie eine noch geheime Mission zu erledigen hatte, ließ sich spätestens bei unserer „Bade-Session“ ebenfalls von Cocos Charme verzaubern, denn er brachte auch ihr ein breites Grinsen aufs Gesicht! Bei genau solchen Hunden allerdings wird einem auch klar, welche Hochachtung wir unseren Kollegen vor Ort zollen müssen, weil sie neben den immer wiederkehrenden, alltäglichen Aufgaben und Arbeiten, Hunde zu pflegen und zu versorgen, auch noch denen helfen, die eine ganz besondere Fürsorge benötigen!

Coco , z.B., muss immer mal wieder gebadet werden, er benötigt täglich Medikamente um seine Haut heilen zu lassen, und er muss eingecremt werden. Aber außer Coco sind noch so viele andere Tiere im Tierschutz-Zentrum die solch zusätzliche Zuwendung benötigen.

Emilia zum Beispiel, die schon seit Wochen eine Schiene im Bein trägt und die die Geduld, immer nur ruhig sein zu müssen, langsam verliert, muss täglich mehrfach nach draußen in den Auslauf gebracht werden, zum Bewegen, zum Geschäft verrichten, zum Luft Schnappen, aber ohne hochzudrehen, ohne zu springen und ohne viel zu laufen. Ein enormer Zeitaufwand für alle Mitarbeiter, aber ein Muss für Emilias Genesung!

Mici, die zum Zeitpunkt unseres Aufenthaltes noch auf der Krankenstation war, musste medizinisch versorgt werden. Zu Beginn wurde alle zwei Stunden nach ihr geschaut! Sie bekam Infusionen, Medikamente und es wurde speziell gekocht, um ihren Magen und Darm wieder langsam an Nahrung zu gewöhnen. DAS macht man nicht mal eben zwischendurch!

Daffy, der lustige und selbstbewusste, schwarze Rüde, der bereits ein komplettes Ohr aufgrund einer extremen Entzündung eingebüßt hat, kämpft heute noch mit einer Entzündung in seinem verbleibenden Ohr. Hier muss er täglich seine Ohrentropfen bekommen und dass er diese Behandlung nicht mehr anstandslos über sich ergehen lässt sei ihm wirklich verziehen! Ich war die Glückliche die Attila dabei assistieren durfte, diesem Energiebündel die besagten Tropfen ins Ohr zu träufeln, und glauben Sie mir, das war ein größeres Unterfangen!

Neben den nun hier einzeln genannten Patienten, gibt es dann auch noch die Tiere, welche gerade oder vor kurzem erst kastriert wurden. Auch hier muss Nachsorge vorgenommen, Wunden behandelt oder kontrolliert werden. Vergessen dürfen wir auch die nicht, die einzeln untergebracht sind, weil unverträglich oder nur bedingt verträglich, denn all diese Hunde brauchen besonders viel Zuwendung, da sie doch sowieso schon alleine sind!

Wie gut Gabor das alles mit seinem Team tatsächlich hinbekommt ist beeindruckend, denn es kommt noch ein weiterer Punkt hinzu, nämlich der des Trainings oder der Resozialisierung einzelner Hunde. Manche von ihnen müssen oder sollten zumindest bis zu ihrer Ausreise noch in dem einen oder anderen Verhalten gefestigt werden. Hierfür braucht es ein gutes Auge, Zeit und natürlich die Fachkompetenz genau zu wissen, wann was mit wem gemacht werden muss.

Die Resultate für die Hunde sprechen für sich, denn wenn ich dran denke wie ein Apollo damals in Panik geriet, wenn er auch nur jemanden Fremden gesehen hatte, kurz darauf ins Training mit Gabor ging und dann beim darauffolgenden Transport mitreiste und nun in seiner Familie angekommen ist, als hätte das Bündel Panik und Angst nie bestanden, ja dann, ist es Zeit DANKE zu sagen, und einmal mehr meine Hochachtung vor allem was im Tierschutz-Zentrum geleistet wird, auszusprechen!

Am dritten Tag war ich mit Gabor unterwegs, allerlei Behördliches zu erledigen. Manches Mal passieren Dinge, die glaubt man nicht! Wir sind also zu zweit morgens losgezogen und abends sind wir tatsächlich zu dritt zurück ins Tierschutz-Zentrum gekommen. Und was meinen Sie, hatten wir dabei? Neiheinnnnnnnnnnn keinen Hund! Falsch geraten:)

Wir hatten tatsächlich eine Ente im Schlepptau! Auch noch eine sehr große, eine sehr bunte, und sie trägt einen großen Namen! Picasso ist ins Tierschutz-Zentrum gezogen. Man fragte uns unterwegs, ob wir vielleicht einer einzig überlebenden Ente aus einer Mehrhaltung die Aufnahme im Tierschutz-Zentrum ermöglichen könnten, denn keiner wisse nun wohin mit ihr. Tja und so zog Picasso ein, und alle Daheimgebliebenen ( Menschen und Tiere ) im Tierschutz-Zentrum, schauten nicht schlecht, als wir sie abends mitbrachten:)!

Picasso lebt nun im Enten- und Gänsegehege und entdeckt dort die Welt neu!

Am Donnerstag verbrachten wir eigentlich den ganzen Tag damit, Fotos zu machen, mit Hunden in den Auslauf zu gehen, mit ihnen zu spielen, sie zu beobachten und uns an ihnen zu erfreuen. Wie toll ist es, diese energiegeladenen Jungspunts zu sehen!

Sie glauben gar nicht wie eine Bori über die Wiesen fliegen kann! Sie hat Power und Lebensfreude und egal wie warm es ist, egal wie kurz die Nacht war, egal wieviel Aufgaben noch vor jedem lagen, Bori zaubert jedem ein Lächeln aufs Gesicht!!!! Filip steht ihr da allerdings in nichts nach, er ist genauso quirlig und gut gelaunt, ihn kriegt man jedoch besser zu fassen und kann ihm auch mal sein Bäuchlein kraulen!:)

Die Junghunde-Gang Rambo, Bela, Anna, Cuki und Panda hält einen ebenfalls gut in Atem. Sie flitzen über den Rasen, hüpfen um einen herum, an einem hoch und über einen drüber, dass wir oft aus dem Lachen gar nicht mehr raus kamen! Balu der nun sein Ausreiseticket in der Tasche hat, hat uns ebenfalls, obwohl er soooooooooooo klein ist, begeistert ,und Boldizar ist ein ganz feiner, zarter, ruhiger und dennoch gutgelaunter Kerl, für den ich mir ganz arg ein liebevolles Heim wünsche.

Glauben Sie nun ja nicht, dass die Mitarbeiter oder gar der Chef selber sich dem Charme von Einzelnen entziehen können. Ich meine, manches bedarf eher keiner Worte oder? Sehen Sie selber, wie Gabor und Amigo Freundschaft geschlossen haben, oder Attila die kleine Doris/Eliza herzt! Da geht zumindest mir das Herz auf.

Am Mittag des für uns schon vorletzten Tages bekamen wir noch Besuch von einer Tierschutz-Freundin und ihrem Mann und bei super leckerem Essen – danke Gabor!

Bei guten Gesprächen haben wir auf der Terrasse gesessen und die angenehmen Temperaturen genossen. Am Abend haben sich Petra und ich, Batman und Csillag zu einem Spaziergang geschnappt und waren über eine Stunde mit den beiden unterwegs.

Also, um ehrlich zu sein, sind wir zwar gemeinsam losgelaufen, aber irgendwie haben wir den Spaziergang dennoch getrennt voneinander durchgeführt. Das lag daran, dass Batman weiß, was Spazierengehen ist und er freut sich darüber unglaublich. Er läuft wie eine Eins an der Leine, hat eine total entspannte und freudige Körperhaltung und schaut sich interessiert die Gegend an, nicht ohne immer wieder Blickkontakt zu mir aufzunehmen und auch, um nach Csillag zu schauen.

Diese allerdings schaute Petra an und rief:“ Hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilfe, was ist das für ein Ding um meinen Hals?“ „Hiiiiiiiiiiiiiiiiiiilfe, was sind das hier für Wege? Was für Gerüche?“ „Hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilfe, wo ist Batman? Wo ist der Weg zurück zur Ranch?“ Alles, aber auch wirklich alles war für das kleine Sternchen neu. (Csillag bedeutet übersetzt übrigens ‚Stern‘) Petra hatte alle Hände voll zu tun, Csillag zu erklären was genau wie und wo passieren soll, und sie rief auch mir ständig zu: „bitte geh, lauf mit Batman voraus, damit ich hier die volle Aufmerksamkeit von Csillag bekomme!“

Tja und hieran hielten sich Batman und ich:)!

Am Ende dieses aufregenden Spazierganges war Batman zufrieden, Petra nassgeschwitzt, Csillag völlig k.o., aber eines ist sicher: es hat sich gelohnt für alle, und Petra hat hier einen tollen Job gemacht und ist immer dran geblieben um Csillag sicher zu führen!

Am Freitagmorgen gegen vier Uhr sangen die Hunde auf der Ranch und ich wachte davon auf. Immer wieder denke ich dann, dass es kaum etwas Schöneres gibt, als einfach nur da zu liegen, in die Dunkelheit zu schauen und diesem Zauber zu lauschen.

2 Stunden später war die Nacht dann auch wirklich rum, und nach einem ausgiebigen Frühstück erledigten wir zuerst einmal ein paar Einkäufe, wollten wir doch ein wenig Proviant für unsere Rückreise mitnehmen.

Den Mittag und Nachmittag haben wir dann noch mit einzelnen Hunden verbracht. Wir haben Bones besucht und uns erneut gefragt, ob er je noch einmal Glück haben und ein eigenes Zuhause finden wird?

Bones ist einfach nur lieb, ruhig und hat Freude an Streicheleinheiten. Es muss doch jemanden geben, der ihm einen Einzelplatz schenken möchte… Wir haben ein weiteres Mal Coco gebadet und dieser hat auch diese Wasserspiele gut gelaunt mitgemacht. Als er trocken gerubbelt war lief er noch ein paar Runden im Auslauf, bis er sich dann in sein kuscheliges, warmes Körbchen legte.

Wir haben uns an diesem Mittag auch mit Fitzko beschäftigt, der sich so sehr freut wenn er Streicheleinheiten bekommt, und für den wir unbedingt ein Zuhause suchen in dem es für die Menschen kein Problem darstellt, dass Fitzko unverträglich ist. Charle hat wie immer begeistert. Er hat nun das ganz große Los gezogen und darf endlich, endlich bei unserem nächsten Transport mit in sein Zuhause reisen!!!!! Sechs Jahre Warten haben dann ein Ende!!! Unglaublich, oder? Wir sagen jetzt schon einmal: „DANKE!“

                                                                                           

Ich muss nicht erwähnen, dass so ein bevorstehender Transport natürlich auch jede Menge vorbereitende Arbeit beinhaltet. Hunde müssen untersucht, Papiere fertig gemacht und zusammengestellt, Kontakt mit Übernehmern muss gehalten werden. Der Transporter muss reisefertig gemacht werden und wir Menschen müssen uns ein klein wenig ausruhen bevor es dann mit wertvoller Fracht durch die Nacht geht!

Wir hatten eine recht staufreie Fahrt und nur kurz vorm Ziel schlechte Wetterbedingungen. Alle Hunde sind gut angekommen und von ihren Menschen herzlich in Empfang genommen worden. Wir haben uns für unsere Schützlinge, Evi, Madison, Rocky, Motzi und Imola ganz besonders gefreut und danken allen Übernehmern für ihre Bereitschaft einem oder gar mehreren unserer Schützlinge ein Zuhause zu schenken!

Ein wirkliches Highlight, ohne damit die anderen Übernahmen zu schmälern, war die Übergabe von Imola! Sie traf direkt bei der Übergabe auf ihren langjährigen Freund Andy, der bei einem früheren Transport bereits gereist war. Sie können uns glauben, dieser Moment an dem die beide realisierten, sich wieder zu haben, macht alle Mühe, alle Anstrengungen, jeglichen Schlafmangel wieder wett, denn genau das sind die Momente in denen man weiß, dass Tiere eine Seele, Gefühle haben und jeder einzelne von ihnen es wert ist, Schutz, Aufmerksamkeit und Liebe zu bekommen! Sich für sie einzusetzen und Tag ein und Tag aus weiter zu machen, egal wie steinig die Wege im Tierschutz sind!

An dieser Stelle einen ganz besonderen Dank auch an die Menschen, die diesen beiden Hunden DAS ermöglicht haben! Die nie auch nur eine Sekunde darüber gesprochen haben, dass Imola, die jetzt Izzy heißt, eine Gehbehinderung hat und die sich zwei solche Powerbienen zutrauen!

Und mit einem Dankeschön auch an Gabor und sein Team möchte ich diesen Bericht beenden. Danke, dass Du uns, wieder einmal, aufgenommen und „ertragen“ hast! :) Danke, für die Fürsorge die Du und Dein Team den Tieren jeden Tag aufs Neue zukommen lässt, und meine Hochachtung für all die immer wieder zu leistenden Arbeiten und Aufgaben die Ihr bewältigt!

Anke

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