Besuch bei uns, Februar 2016

Kolleginnen unseres Partnervereines Pfotenhilfe Ungarn e.V. waren im Februar 2016 zu Besuch und Anke hat ihre Eindrücke niedergeschrieben, denn wer eine Reise tut........hat immer etwas zu berichten...

 

Wenn ich die Augen schließe, dann höre ich sie…

Dieses Mal fing unsere Reise schon mitten in der Nacht an, denn Petra und ich mussten an unserem Anreisetag schon ganz früh am Flughafen sein. Als wir uns trafen war unsere Müdigkeit dann allerdings sofort wie weggeblasen und Aufregung machte sich breit. Es lag eine Woche Ungarn vor uns und wir wussten schon jetzt, dass diese besondere Zeit wieder viel zu schnell vorbeigehen würde.

   

Gabor holte uns in Budapest ab und mit diesem Treffen schien es als hätten wir eine Achterbahn betreten, die uns unaufhaltsam und in unbeschreiblich rasantem Tempo von einer Station zur nächsten brachte, von einer Situation in die nächste. Ich weiß nicht wie oft ich in dieser Woche sagte, dass ich es unglaublich finde, dass die Zeit so rast, und wir früher normalerweise nur einen oder zwei Tage vor Ort waren, während nun selbst eine Woche zu kurz ist für alles was wir machen und besprechen wollen und erleben sollten.

Nach unserer Ankunft im Tierschutz-Zentrum, der Begrüßung der Mitarbeiter und der Hunde, machten wir gemeinsam mit Gabor einen kleinen Rundgang, der uns mit Stolz erfüllte. Denn es hat sich unglaublich viel getan und ein Projekt ist besser, schöner, wichtiger als das andere, und wir konnten auch in Gabors Augen Glück und Zufriedenheit sehen, denn die Resultate auf der Ranch sind der Lohn für harte, schwere, zeitraubende und kostspielige Aufgaben.

Da ist einerseits der Gnadenwald, ein Projekt welches uns unglaublich glücklich macht, über welches wir so dankbar sind, genügend Unterstützer gefunden zu haben, die unsere Vision teilen. Der Gnadenwald ist beinahe fertiggestellt, wäre nicht gerade Winter und immer mal wieder mit Eiseskälte, Schnee, oder extremem Regen zu rechnen, wäre das Projekt baulich bereits abgeschlossen.

Nun warten wir lediglich auf eine länger anhaltende, trockene Wetterphase um es fertigstellen zu können und die Hunde einziehen zu lassen. Toll sind die direkt davor liegenden neuen Großzwinger geworden, die von der einen Seite den Gnadenwaldbewohnern Schutz vor Unwetter oder Kälte, Sturm etc. bieten sollen, und der andere soll als Ruhezwinger dienen für sehr Kranke oder für Hundemütter mit Kindern, die Ruhe benötigen.

 

Den neuen großen Auslauf durften wir ja bereits im November begutachten, und auch jetzt konnten wir wieder zusehen wie einzelne Hunde oder Hundegruppen ihren Spaß im großen Freilauf haben und so einen Großteil ihrer Energie loswerden können.

 

Video Hunde im Auslauf: https://youtu.be/wvdD42CmDLc

Auch als Trainingsgelände bietet der neue Auslauf viele Möglichkeiten, und es macht Spaß zuzusehen wie zum Beispiel Attila mit einzelnen Hunden übt und diese anfangen ihm Vertrauen zu schenken. Rolf lässt sich durch Attilas ruhige und besonnene Art hochheben und anfassen, von Fido konnten wir uns selber überzeugen, dass er sich mittlerweile ebenfalls anfassen lässt und neugierig zu uns Menschen kommt, sicher immer noch verhalten, aber er taut auf!

 

Durch die Zaun-Erneuerung und den Umbau des Einganges zur Seniorenresidenz ist einerseits auf der Ranch etwas mehr Privatsphäre entstanden, zum anderen wurde hier eine Art Gasse gebildet durch die die Hunde der Seniorenresidenz selbstständig in den neuen Auslauf können, dasselbe gilt für die Bewohner der Pfötchen-Suite. Wir haben gemeinsam viel geschafft für die Tiere des Tierschutz-Zentrums.

Das alles wäre ohne Sie nicht möglich gewesen, und darum können wir Ihnen gar nicht oft genug Danke sagen, selbstverständlich auch im Namen unserer Kollegen des Tierschutz-Zentrums. Am ersten Abend saßen wir nach einem guten, deftigen und leckeren Abendessen noch lange zusammen und redeten und redeten und redeten. Zu besprechen gibt es immer unendlich viel und auch an neuen Ideen mangelt es uns nicht. Wahrscheinlich kennen Sie es schon von uns, dass wir, wenn wir zurück sind aus Ungarn, neue Projekte vorstellen. Das werden wir selbstverständlich auch dieses Mal durch entsprechende Berichte auf unseren Internetseiten tun.

In der ersten Nacht gegen vier Uhr war es dann soweit, ich wachte auf, ließ die Augen geschlossen und hörte sie, meine Freunde auf vier Pfoten, wie sie ihr nächtliches Lied gemeinsam sangen.

Ein wirklich großer Sänger ist Attila der weiße Schäfimix, denn ob Sie es glauben oder nicht, wir sind mittlerweile so Zuhause auf der Ranch, dass wir einige Hunde wirklich heraushören. Attila ist einer davon, denn er ist, glaube ich, der Kapellmeister! Er kann heulen wie ein Wolf in den höchsten, schönsten und melodischsten Tönen, so dass alle anderen darauf einstimmen.

Attilas zukünftiges Herrchen wird sich wundern, habe ich ihm doch diese tolle Eigenschaft bisher verschwiegen:) .

Aber ich bin sicher, dass er genauso gespannt auf die angestimmten Melodien des weißen Wolfes lauschen wird wie wir:)! Einige Hunde können nicht heulen, sie probieren es Nacht für Nacht wieder, aber heraus kommt nur ein Krächzen welches letztendlich in ein stimmbruchartiges Bellen übergeht.
So liegt man nachts wach und schmunzelt. Also ich zumindest!!!

Petra hörte ich öfters morgens sagen: „ ich drehe heute jedem einzelnen den Hals um“;).

 

Die „Jungstars“ unter den Hunden waren durch das Geheule oft sehr aufgeregt. Kaum waren die Großen ruhig geworden, fingen die ehemaligen Pecel-Wuschels aufgeregt an zu fiepen und die Julcsika Bande machte sofort mit! Und wissen Sie, als dann auch die Jüngsten endlich müde wurden, Ruhe auf der Ranch einkehrte und man sich noch einmal in die Decke kuschelte, war die Nacht um, es war Zeit aufzustehen und die Hunde zu versorgen…….!

Da die Anzahl der Mitarbeiter auf der Ranch klein, die Anzahl der Hunde im Verhältnis zu den Mitarbeitern groß ist, versuchen wir immer tatkräftig mitzuhelfen, um so auch mal den einen oder andern entlasten zu können. Attila ist nun auch nicht mehr so erschrocken wie die ersten Male bei denen wir mithalfen. Er hatte eigentlich mehr Arbeit mit als ohne uns, aber mittlerweile kennen wir die Abläufe und stellen uns nicht mehr ganz so „dumm“ an wie noch letztes Jahr im Frühjahr:). Meinen wir zumindest…

 

Da es einfach immer viel zu tun gibt, teilten wir uns auch mitunter die Aufgaben und Arbeiten auf, so dass wir alles was wir vorhatten auch an einem Tag hin bekamen. Neben dem, dass wir die Hunde mitversorgten, beobachte ich auch immer gerne, denn so lernt man seine Vermittlungshunde einfach am besten kennen und bekommt ein Gefühl für ihr Verhalten.

Inesz , die ehemalige Extrem-Angsthündin, die nun gemeinsam mit ihrem Helden Attila ein Zuhause beziehen wird, hat sich enorm gemausert, aber dennoch muss mit ihr noch viel und hart gearbeitet werden.

Video Spaziergang Inesz und Attila: https://youtu.be/1KPFvCADQG8

Spaziergänge sind für Inesz noch etwas ganz Gruseliges und zurzeit lässt sie sich zwar mit Futter recht gut motivieren neben ihrem Gefährten Attila zu laufen, ohne Leckerlies jedoch kann es einem passieren, dass Inesz denkt: „ Ok! Ich bleib stehen! Einfach stehen! Stehen eben:)! Tja und während ich das so schreibe denke ich gerade: Oder ist Inesz einfach nur megaschlau:)!? Wir werden es herausfinden!

   

Riesig gefreut habe ich mich als ich Tyson wieder sehen konnte! Was ist er doch für ein toller Hund. Geduldig wie kein Zweiter lässt er alles über sich ergehen, erträgt Schmerzen und Behandlungen, Verarzten und Bewegen immer wieder aufs Neue mit großem Vertrauen seinen Pflegern gegenüber und nutzt jede, wirklich jede Gelegenheit sich ausgiebig streicheln und beschmusen zu lassen.

Und jedes Mal ist mein erster Gedanke: könnte ich doch wie ich wollte! Und mein zweiter Gedanke ist: die Menschen wissen gar nicht welch toller Hund ihnen hier entgeht, nur weil sie sich vielleicht nicht zutrauen, einem im Moment sehr pflegebedürftigen Hund ein Zuhause zu schenken! Dabei ist Tyson auch eine echt coole Socke, oder?

Petra durfte Tyson zusammen mit Moni in die Klinik nach Budapest begleiten und spätestens hiernach war klar, nun ist auch Petra endgültig Tyson-Fan geworden! Zudem hat sich Petra auf dieser Fahrt 5 Sterne verdient, warum bleibt ein kleiner Insider:).

Hier ein Link zu einem Video von Tyson in der Klinik Budapest:  https://youtu.be/xOu-rt0vAX8
Hier ein Link zu einem Video von Tyson beim Beine abduschen:
https://youtu.be/hDnIFt3NMRo

Den gleichen Gedanken wie zu Tyson hatte ich übrigens als ich Trinch sah! Was ist das für ein tolles, liebes und sanftes Hundekind! Ich bin mehr als glücklich, dass Trinch sein Zuhause bei Gabor gefunden hat, dort Hund sein darf, geliebt und versorgt wird, so lange wie es Trinchs Gesundheitszustand zulässt! Er hat sich superschnell und gut in Gabors eigenes Rudel eingelebt, und es war eine Freude mit anzusehen wie Gabors großer Schäfi Dunga Trichs persönlicher Bodyguard ist!

Trinch hatte unter anderem großen Spaß daran meine Socken zu stehlen und meine „Latschen“ in Dungas Körbchen zu legen, damit es so aussieht als hätte der Große sie gestohlen;).  Na ja und was der Große gemeinsam mit Assi so alles angestellt hat während unseres Aufenthaltes, das lassen wir mal Petras, Gabors und mein Geheimnis sein!:)…………..alles erzählen wir Ihnen nun auch nicht!:=)

 

Während unseres Aufenthaltes gab es auch zwei weniger schöne Nachrichten.

Zum einen wurde Bubi abgesagt und zum anderen erkrankte Angsthündin Nyuszi an Tetanus, wodurch auch sie nicht mitreisen konnte!

Nyuszis plötzliche Erkrankung zeigt uns wieder, dass Tierschutz nur „funktioniert“ wenn es Menschen gibt, die diesen leben und entsprechend spontan, flexibel und vor allem selbstlos handeln. In ganz Kecskemét gab es das für Nyuszis Erkrankung nötige Serum nicht und hätte Gabor nicht alle Hebel in Bewegung gesetzt, telefoniert und geredet und wäre zu guter Letzt nach Budapest gefahren um das so wichtige Medikament dort zu bekommen, hätte Nyusika es wohl nicht überlebt!

In solchen Momenten heißt es tatsächlich Ruhe bewahren, einen kühlen Kopf und alles Unwichtige über Bord werfen, damit ein Hundeleben gerettet werden kann. An diesem Abend aßen Petra und ich alleine auf der Ranch zu Abend, denn Gabor war ja unterwegs nach Budapest und Sie können uns glauben, das Essen schmeckte uns nicht wirklich.

Wir aßen um gegessen zu haben und machten uns dann aber sofort an die Arbeit, nämlich zur Krankenstation zu gehen, die dort untergebrachten Hunde ein letztes Mal für diesen Tag zu versorgen, sie noch einmal in den Auslauf zu lassen und wo nötig die Zwinger zu reinigen. Tyson zeigt sich hier übrigens als brillanter Schauspieler. Rief ich noch am ersten Abend aufgeregt nach Gabor, weil Tyson nicht aufstehen wollte, wusste ich nun, dass Herr Tyson spät abends einfach nur faul ist und keine Lust mehr hat sich zu erheben und rauszugehen:).

Kurz bevor wir mit den Patienten fertig waren kam Gabor zurück, mit dem überlebenswichtigem Serum, und so konnte Nyuszi noch am selben Abend damit versorgt werden. Mittlerweile war es spät geworden, viele Hunde waren unruhig und erst als wir draußen alle Lichter ausmachten und uns drinnen zusammensetzten kehrte langsam Ruhe im Tierschutz-Zentrum ein……..bis Attila anfing zu singen, Sie wissen schon:).

Am nächsten Morgen gingen wir besorgt nach Nyuszi schauen und es machte sich große Erleichterung breit als wir sie lebend und recht aufmerksam schauend vor uns sahen. Die kleine Maus wurde von jetzt ab mit gekochtem Fleisch, Gemüsebrühe und Gemüse versorgt, alles fein püriert und in kleinen Portionen an sie verabreicht. Hier zeigte sich, dass Nyuszi eine Kämpferin ist, denn Gott sei Dank fraß sie und trank sie, erst wenig und später immer mehr, und das selbstständig!

Video1 Nyuszi: https://youtu.be/P5w0HgDb_qo

Video2 Nyuszi: https://youtu.be/BC_Jp1MyrCk

Wenige Tage nach unserer Rückkehr nach Deutschland kam dann auch die erlösende Nachricht des Tierarztes, dass Nyuszika über dem Berg sei! Neben all diesen aufregenden und emotionalen Momenten gab es natürlich auch vieles was uns begeisterte und einfach nur Spaß machte. Die Junghundetruppen sind einfach nur zum Liebhaben!

Eliot, Andy und Balu verzauberten uns durch ihre so unbefangene und zarte Art. Neugierig erkundeten sie die Ranch und begrüßten uns Neulinge freundlich. Wir hatten gemeinsam mit Moni viel Spaß an diesem Nachmittag, denn neben all der vielen Arbeit ist es eben auch ein ganz wichtiger Bestandteil des Tierschutz-Zentrums, dass nicht nur nach „Schema F“ geputzt und gesäubert wird um ja schnell fertigt zu sein, sondern dass man sich Zeit nimmt für die einzelnen Hunde, um ihnen ihre Individualität zu lassen, um sie besser kennen zu lernen und um die gemeinsame Zeit miteinander zu genießen!

 

 

 

Mit Moni verstehen wir uns ganz ohne Worte, denn unsere Herzen schlagen im selben Takt und das ist mehr wert als sich in Sprachen ausdrücken zu müssen. Selbstverständlich gilt dies auch für Attila und Gabor:)!

Manches Mal gibt es auch nachdenkliche und melancholische Momente auf der Ranch, immer dann, wenn man einzelne Hunde besucht und sich zum wiederholten Male fragt warum man es einfach nicht schafft, für diesen oder jenen ein Zuhause zu finden.

     

Jordan ist so ein Hund und auch wenn ich Hope sehe werde ich traurig!

Beides sind total menschenbezogene Tiere, die sich fast dafür umbringen um Aufmerksamkeiten und Streicheleinheiten zu bekommen, aber seit Jahren will keiner sie adoptieren… So kann ich sicherlich weiter schreiben, denn auch ein Batman liegt mir sehr am Herzen und begleitet mich schon seit Jahren als mein Vermittlungshund.

Die vielen Schäferhunde, von denen einer toller ist als der andere. Warum nur haben sie eigentlich keine Chance?

Kantor ist alt und es geht ihm nicht besonders gut. Seine Knochen sind verbraucht und wie sehr würde ich mir einen Platz für ihn wünschen, an dem er seine letzte Zeit im Warmen und in Liebe verbringen dürfte…

Pam bleibt völlig unentdeckt und Dorisz mit ihrem ausdrucksstarken Gesicht hat offensichtlich auch keine Chance auf ein Zuhause.

Für den kleinen, zarten Alvin wünsche ich mir eine ruhige, besonnene Familie.

 

Mörfi der Easy-Going-Hund ist wohl für die Mehrheit der Menschen nicht schön genug? Das ist so schade, denn das beweist leider, dass die Mehrheit der Menschen wohl nicht mit dem Herzen sieht…

Julcsika ist dem Tod von der Schippe gesprungen, hat tolle Babys großgezogen und nun? Nun scheint sie gerettet und keiner will einen schwarzen, leicht nervösen Hund adoptieren…

 

Manches Mal werde ich auch nachdenklich, ob wir das alles auf Dauer weiter schaffen?! Denn es sind so viele Hunde im Tierschutz-Zentrum und irgendwie gelingt es uns nicht, für jeden von ihnen einen Paten zu finden….

Dabei ist eine Patenschaft so einfach! Man hilft ohne selber in der täglichen Verantwortung zu stehen. Jeder noch so kleine Betrag hilft uns, doch weiter machen zu können und auch noch anderen Hunden, die noch schlechter dran sind, helfen zu können. Bitte überdenken Sie doch einmal Ihre Möglichkeiten!

Vielleicht ist es Ihnen ja mit einem kleinen aber regelmäßigen Betrag monatlich möglich einen unserer Hunde zu unterstützen? Bitte wenden Sie sich dann an uns und schreiben Sie unsere Kollegin Sigi an, die Ihnen genau sagen kann, wer noch Paten sucht und wer welche Versorgung benötigt.

Sigi hilft Ihnen mit der Auswahl Ihrer Patenschaft und ist zuständig als Patentante für die PHU und für das Tierschutz-Zentrum.

 

Wenn ich mal, in einer der wenigen stillen Momente, alleine über die Ranch gelaufen bin oder von der Terrasse aus meinen Blick über die Ausläufe und die Ranch schweifen ließ, kamen mir auch immer sofort ganz viele Ideen und Visionen was man noch für die Tiere im Tierschutz-Zentrum realisieren könnte.

   

Meine Kollegen sagten dann, an den Abenden an denen wir zusammen saßen und ich sie dann mitnahm in meine Ideenwelt, dass es in meinem Kopf mal wieder „ ameiselt“ und Recht haben sie, denn oft kann ich gar nicht so schnell sprechen wie mir die Gedanken durch den Kopf rasen.:)

Gut, dass Petra dann etwas besonnener und Gabor in der Lage ist, in mein Gedankenwirrwarr Prioritäten einzuarbeiten, so dass wir letztendlich genau durch diese Konstellation schon viele Dinge verwirklicht haben und neue Ideen heranreifen und so aus einer oder mehreren Visionen Realität werden kann.

Wie immer könnte ich hier noch Seiten weiterschreiben. Wie immer bin ich trotz vieler Worte nicht wirklich in der Lage hier meine Gefühle für diese Aufgabe wieder zu geben, und auch wie immer kann und möchte ich nicht enden, ohne Ihnen mitzuteilen, dass meine Kollegen vor Ort einen der härtesten Jobs überhaupt haben, und dass man Tierschutz leben muss um ihn verstehen zu können.

Mein Respekt für meine Kollegen in Ungarn ist unendlich groß und bei allen Besuchen im Tierschutz-Zentrum bin ich dankbar, dass mir genau das, neben allem Schönen, Guten, Traurigen…..immer wieder in den Sinn kommt, denn so vergisst man einfach nie, dass hinter aller Arbeit, hinter aller Sorge, hinter allem Aufwand, Menschen stehen, die Tierschutz leben und ihre eigenen Belange ganz oft dafür hinten anstellen!

Danke Gabor und Team, dass Ihr das alles möglich macht für die Hunde in Ungarn und danke, dass wir immer wieder mit Euch eintauchen dürfen in die Welt der Hunde, des Tierschutz-Zentrums und des Tierschutzes in Ungarn.

Glauben Sie mir, wenn ich jetzt die Augen schließe, dann höre ich sie…....
…....und keine Worte können beschreiben welches Gefühl ich dabei habe!

Anke für Pfotenhilfe Ungarn und Tierschutz-Zentrum

 

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